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Kollektivvertragliches Mindestgehalt

Ab 1. Jänner 2011 ist es für den/die Arbeitgeber/in, den/die private/n Arbeitsvermittler/in oder eine mit der Arbeitsvermittlung betraute juristische Person öffentlichen Rechts verpflichtend, in einem Stelleninserat bzw. einer Stellenausschreibung das für den ausgeschriebenen Arbeitsplatz geltende kollektivvertragliche Mindestentgelt anzugeben sowie gegebenenfalls auf die Möglichkeit einer Überzahlung hinzuweisen.

Quelle:
WIKU-Personal-aktuell (Das Internetmagazin für die österreichische Personalverrechnung) Ausgabe 16/2010